Fremde beschenken

Ich überlege, im Advent mit Keksen & kleinen Geschenken bewaffnet durch meine Heimatstadt Saarbrücken zu ziehen und den armen, hilfsbedürftigen Menschen dort draußen auf der Straße eine kleine Freude zu machen, indem ich sie unverhofft beschenke.

Ich weiß es ist nicht viel, aber ich könnte mir vorstellen, dass alleine der Gedanke vielen Bettlern mehr bedeutet, als alles Geld der Welt, das sie sich so erbetteln. Ich kann es einfach nicht ertragen, Tag für Tag an diesen Menschen vorbei zu gehen, so als würde ich sie gar nicht sehen, denn ich sehe sie jeden Tag nur allzu deutlich.

Adventszeit ist für mich die Zeit der Besinnung und die Zeit der Nächstenliebe. Wir alle sollten uns diese Zeit in unserem Herzen bewahren.

Veröffentlicht von

Thorsten Edinger

Hallo, ich bin Thorsten! Saarbrücker, für den die Welt keine Grenzen besitzt, Wanderer, iPhone-Sympathisant und Gründer dieses Blogs.

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